Porsche Carrera Cup 2013: Daniel Allemann fährt für das Team GT3 Kasko in Zandvoort auf das Siegerpodest

Die Premiere von Daniel Allemann im niederländischen Zandvoort ist geglückt. Bei seinem ersten Einsatz auf dem Dünenkurs verbuchte der Schweizer vor der traumhaften Nordseekulisse den dritten Rang in der B-Wertung des Porsche Carrera Cup. Auch Georg Engelhardt und Heiner Wackerbauer zeigten  eine solide Leistung und freuen sich nun auf das Finale von Deutschlands härtestem Markenpokal.

Porsche Carrera Cup, 14. + 15. Lauf Zandvoort 2013 - Foto: Tim Upietz Porsche Carrera Cup, 14. + 15. Lauf Zandvoort 2013 - Foto: Tim Upietz Porsche Carrera Cup, 14. + 15. Lauf Zandvoort 2013 - Foto: Tim Upietz

Das Rennen auf dem Podium zu beenden, ist ein toller Erfolg“, sagte Allemann, als er bei der Siegerehrung seinen Pokal entgegennahm. „Ichhatte in den vergangenen Rennen mehrmals Pech, jetzt lief es endlich wieder. Vor dem Finale in Hockenheim ist das ein schöner Motivationsschub.“ Punkten konnte der GT3-Kasko-Pilot auch im ersten Rennen des Wochenendes, das er als Vierter beendete. In der Gesamtwertung liegt er jetzt auf der starken vierten Position.

Eine positive Bilanz zog am Ende auch Heiner Wackerbauer. „Das war ein super Wochenende mit schönen Fights und richtigem Motorsport“, freute sich der Porsche-Pilot, der sich den siebten sowie den achten Platz holte. „Auf Daniel Allemann haben mir nur wenige Zehntel gefehlt. So kann es in Hockenheim weitergehen.“

Bereits zum zweiten Mal startete Georg Engelhardt in Zandvoort. Der Franke sammelte beim ADAC GT Masters im Vorjahr bereits Erfahrung in den Niederlanden, die ihm nun zu Gute kam. Im ersten Rennen erzielte er mit dem fünften Rang ein solides Ergebnis. Engelhardt resümierte: „Die Anfangsphase des Rennens verlief sehr aufreibend. Ich kann mich glücklich schätzen, dass ich problemlos durchgekommen bin.“

Die letzten beiden Saisonrennen werden vom 18. bis 20. Oktober auf dem Hockenheimring in Baden-Württemberg ausgetragen. Das Team GT3 Kasko ist fest entschlossen, sich dann mit einer starken Leistung in die Winterpause zu verabschieden. „Wir sind voller Zuversicht, in Hockenheim noch einmal ein gutes Ergebnis einfahren zu können“, so Teamchef Christoph Schrezenmeier. „Es wäre ein schöner Saisonabschluss und der verdiente Lohn für das ganze Team, das über das Jahr hinweg einen tollen Job gemacht hat.“

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